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E-Commerce wird kopflos?

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Die Welt des E-Commerce verändert sich in zum Teil atemberaubender Geschwindigkeit. Inzwischen könnte man sogar sagen, dass E-Commerce auf dem Weg ist vollkommen kopflos zu werden.

Da sich die Verbraucher über verschiedenste Touchpoints hinweg – von IoT-Geräten bis hin zu fortschrittlichen Webanwendungen – an den Konsum von Inhalten gewöhnen und Einkäufe tätigen, besteht die Anforderung für Unternehmen bzw. E-Commerce-Betreiber in der heutigen Zeit verstärkt darin, mit den Anforderungen und Wünschen der Kunden und der Konkurrenz Schritt zu halten.

Wearables, intelligente Sprachassistenten und In-Store-Schnittstellen bieten Verbrauchern neue Möglichkeiten, sich Produktinformationen zu holen, Rezensionen zu lesen und möglichst einfach auch Bestellungen aufzugeben. Durch die ständigen Optimierungen nehmen, Kunden die vielfältigen Kanäle und Möglichkeit zur Informationsfindung aber auch zum Kauf immer stärker an, was die Unternehmen letztlich dazu zwingt, sich schnell auf die neuen Anforderungen einzustellen. Eine Anforderung, die dabei in den letzten Jahren massiv zur Steigerung der UX und damit auch einer Veränderung im Kaufverhalten beigetragen hat, ist mit Sicherheit die strikte Trennung von Front- und Backend. Durch diese Trennung, in Kombination mit der parallelen Einführung von Technologien wie Progressive Web Apps (PWA), lassen sich neue Features schneller als bisher umsetzen und Kunden damit noch zielgerichteter ansprechen.

E-Commerce wird kopflos?!

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